Individuelle Claude-Schulung für Marketing- und Kommunikationsteams
Sie wählen drei aus neun Praxismodulen. Damit Ihr Team nur lernt, was es braucht.
Einen Tag lang nehmen wir produktiv eingesetzte Claude-Agenten und Prozesse aus der Kommunikationsarbeit auseinander: warum sie so arbeiten, wie sie arbeiten, woraus sie gebaut sind, worauf es dabei ankommt und woran frühe Versionen gescheitert sind. Am Ende kennt Ihr Team die Mechanik und weiß, was für den eigenen Fall zu entscheiden ist.
Chattet Ihre Abteilung mit KI oder arbeitet sie damit?
Meiner Erfahrung nach laufen Claude, ChatGPT oder Copilot in Marketingteams meist als besseres Eingabefeld. Frage rein, Antwort raus, kopieren, nachbessern. Was dabei gut wird, hängt an der Person, die gerade tippt, und am nächsten Morgen beginnt alles von vorn.
Agenten und agentische Prozesse funktionieren anders. Ein Agent bekommt eine feste Aufgabe, feste Unterlagen und feste Regeln, und das Team ruft ihn jedes Mal gleich auf. Mehrere davon ergeben einen Prozess, der von der Recherche bis zum geprüften Entwurf durchläuft und auch der Kollegin zur Verfügung steht, die ihn nicht gebaut hat. Terminal oder Programmierkenntnisse braucht es dafür inzwischen nicht mehr.
Wie so etwas aussieht, wenn es wirklich läuft, lässt sich schwer beschreiben und leicht zeigen. Genau das macht dieser Tag: wie solche Agenten und Prozesse gebaut sind, wie man sie selbst baut und worauf dabei zu achten ist.
Der Gewinn liegt in der wiederkehrenden Arbeit. Sie läuft schneller, in Teilen automatisch, und die Zeit bleibt für Ideen, Haltung und Kreation. Auch die entstehen mit KI, nur arbeitet sie dort als Katalysator, statt als Text- oder Suchmaschine.
Was diesen Tag ausmacht
Ich führe vor, statt zu behaupten
Sie sehen Systeme arbeiten, die in meiner eigenen Arbeit im Einsatz sind. Mit ihren Fehlern und mit den Stellen, an denen ich sie von Hand nachziehe. Keine Demo-Version, die nur im Seminar funktioniert.
Mechanik statt Bedienung
Jedes System, das ich zeige, nehme ich auseinander: woraus es besteht, warum es so gebaut ist und wo es Pflege braucht. So weit erklärt, dass Ihr Team es selbst nachbauen könnte.
Nur das, was Ihr Team braucht
Zwei Grundlagenmodule setzen den gemeinsamen Stand, drei weitere wählen Sie aus neun. Kein Standardprogramm, das für alle gleich abläuft, sondern die Themen, die bei Ihnen gerade anstehen.
Aus der Marketingpraxis
Alles, was an diesem Tag gezeigt und vermittelt wird, stammt aus 20 Jahren Content- und Agenturerfahrung. Die Systeme sind aus produktiven Anforderungen entstanden, nicht als Selbstzweck.
Drei Schritte in jedem Praxismodul
Die beiden Grundlagenmodule ordnen ein und schaffen die gemeinsame Basis. Die neun Praxismodule laufen danach immer gleich ab:
Vorführung
Ein System aus meiner laufenden Arbeit macht das, wofür es gebaut ist. Sie sehen den ganzen Weg: was hineingeht, was passiert, was herauskommt und woran es scheitern könnte.
Mechanik
Danach zerlege ich es. Welche Teile es hat, wie sie zusammenhängen, welche Entscheidung hinter jedem Teil steckt und wie viel Pflege es braucht.
Anpassungsfragen
Zum Schluss die Stellen, an denen Ihr Team anders entscheiden muss als im gezeigten Beispiel, und welche Frage dort zu stellen ist. Diese Fragen gehen wir an Ihren eigenen Formaten und Aufgaben durch, und sie sind das, was Ihr Team mitnimmt.
Am Ende des Tages weiß Ihr Team, wie diese Systeme funktionieren und wie es sie für den eigenen Bedarf aufbaut, mit den eigenen Daten und im eigenen Tempo.
Elf Module. Sie stellen Ihren Tag daraus zusammen.
Ein Schulungstag trägt fünf Module: die beiden Grundlagenmodule und drei aus den neun Praxismodulen. Welche drei es werden, entscheiden Sie im Vorgespräch, nach dem, was in Ihrem Team gerade ansteht. Die Beispiele in den Praxismodulen stammen aus produktiv eingesetzten Systemen; welche davon wir uns ansehen, wählen wir im Vorgespräch nach Ihren Aufgaben aus.
Die beiden Grundlagenmodule sind gesetzt. Ohne einen gemeinsamen Stand redet im Praxisteil jeder über etwas anderes: Der eine meint mit Agent ein gespeichertes Briefing, der andere einen Prozess. Diese Stunde am Anfang spart den halben Tag an Missverständnissen.
Claude verstehen: was es kann und wo es irrt
Wofür Claude in der Kommunikationsarbeit taugt, wie es neben den Assistenten steht, die Ihr Team schon nutzt, und an welchen Stellen es verlässlich danebenliegt.
- Wer hinter Claude steht und wie es neben ChatGPT, Copilot und Gemini einzuordnen ist.
- Die Modellfamilie: welches Modell für Routine, welches für die tägliche Arbeit, welches für Analyse.
- Kontextfenster: warum eine ganze Studie am Stück mehr bringt als zehn Häppchen.
- Was die Pläne abdecken und ab wann ein Team eine eigene Verwaltung braucht.
- Verlässlichkeit: wo Modelle erfinden, stillschweigend abkürzen oder lieber zustimmen als widersprechen.
- Was mit Ihren Eingaben passiert und was das für Kundenmaterial bedeutet.
Ergebnis: Ihr Team kann einschätzen, welche Kommunikationsaufgaben es an Claude gibt, welches Modell dafür passt und warum am Ende jemand prüfen und freigeben muss.
Chat, Cowork, Claude Code: wann was
Claude ist nicht ein Werkzeug, sondern mehrere Zugangswege. Welcher wofür taugt, entscheidet darüber, ob aus einem Versuch eine Arbeitsweise wird.
- Die vier Wege zu Claude: Web-App, Desktop mit Cowork, Claude Code, Schnittstelle.
- Chatten oder arbeiten lassen: woran Sie den Unterschied im Ergebnis merken.
- Dokumentenanalyse an echtem Material: Geschäftsbericht, Protokollstapel, eigenes Textarchiv.
- Das dauerhafte Briefing, das jeder Agent bei jedem Lauf mitliest.
- Anschluss an Ablagen, Kalender und Datenquellen, ohne Kopiererei.
- Was der gewählte Weg für Datenschutz und Freigaben bedeutet.
Ergebnis: Ihr Team kann für die eigenen Aufgaben entscheiden, welcher Zugang der richtige ist, und weiß, wo die Grenze zwischen Chat und Agent verläuft.
Prompt, Slash-Befehl, Skill, Agent, Prozess: woraus was besteht
Die Begriffe werden oft durcheinander benutzt, und mit ihnen die Erwartungen. Hier stehen sie in einer Reihe, vom einzelnen Prompt bis zum Prozess, und ein Agent läuft dazu vor Ihren Augen durch.
- Die Stufenleiter: Prompt, gespeicherter Prompt, hinterlegte Regel, Skill, Agent, Prozess.
- Vier Fragen, die einen Agenten von einer Regel unterscheiden: eigener Auftrag, eigene Unterlagen, eigene Werkzeuge, wiederholbares Ergebnis.
- Warum eine Cowork-Regel oder ein Projektbriefing die Vorstufe ist und was ein Agent darüber hinaus kann.
- Der Durchlauf an einem echten Agenten: was rein-, was herausgeht.
- Die Bestandteile: Aufgabe, Unterlagen, Regeln, Prüfpunkt.
- Warum die Aufgabenbeschreibung alles entscheidet.
- Was vor dem eigenen Nachbau zu klären ist.
Ergebnis: Ihr Team ordnet die Begriffe sicher ein, kann einen Agenten in seine Bestandteile zerlegen und hat die Fragen notiert, die vor dem eigenen Nachbau anstehen.
Ein Redaktionsprozess im Betrieb: vom Thema zum Entwurf
Recherche, Entwurf und redaktionelle Durchsicht laufen als getrennte Schritte mit eigenen Agenten. Ich führe einen echten Durchlauf vor, vom Thema bis zum Text.
- Der ganze Weg an einem laufenden Beispiel.
- Warum Recherche, Entwurf und Prüfung getrennt laufen.
- Die Übergaben zwischen den Schritten.
- Wo der Mensch liest und entscheidet.
- Übertragung auf Ihre eigenen Formate.
Ergebnis: Ihr Team versteht den Aufbau einer redaktionellen Kette, kennt ihre Übergabestellen und weiß, welche Entscheidungen für das eigene Format anstehen.
Stilregeln, aus denen ein Agent schreibt
Tonalität, Begriffe, Schreibweisen und Markenregeln liegen als Regelwerk vor, aus dem jeder Agent und jede Person im Team arbeitet. Ich zeige eines, das im Einsatz ist.
- Derselbe Auftrag mit und ohne Regelwerk.
- Wie ein Regelwerk aufgebaut ist: was als Satz funktioniert, was nur über Beispiele.
- Wie es aus Ihren vorhandenen Texten entsteht.
- Warum ein Regelwerk nie fertig ist und wie man es pflegt.
- Bei Ihnen: wer über Tonalität entscheidet, wer pflegt.
Ergebnis: Ihr Team weiß, wie ein solches Regelwerk entsteht und geprüft wird, und kennt die Fragen, die vor dem eigenen zu klären sind.
Eine Kette, die regelmäßig läuft: vom Themenradar zum Redaktionsplan
Mehrere Agenten arbeiten nacheinander und in festem Takt: Quellen beobachten, sortieren, bewerten, als Vorschlag formulieren, in den Plan einsortieren.
- Eine Kette im laufenden Betrieb.
- Wie die Arbeit auf mehrere Agenten verteilt wird.
- Die Kontrollstellen im Takt.
- Bei Ihnen: welche Quellen, welcher Takt, wer entscheidet.
Ergebnis: Ihr Team versteht, wie mehrere Agenten zusammenarbeiten, und weiß, welche Übergaben und Kontrollpunkte der eigene Fall braucht.
Das dauerhafte Briefing
Positionierung, Zielgruppen, Produktwissen und Tonalität liegen einmal hinterlegt, und jeder Agent liest sie bei jedem Lauf mit. In der Web- und Desktop-App als Projektwissen, in Claude Code als Datei im Projekt.
- Ein solches Briefing im Einsatz, an meinem eigenen Aufbau.
- Wie Projektwissen und Projektdatei zusammenhängen.
- Was hineingehört und was nicht.
- Wie man klein anfängt statt monatelang zu dokumentieren.
- Bei Ihnen: wer pflegt, was bei Widerspruch gilt.
Ergebnis: Ihr Team kann beurteilen, welches Wissen ins dauerhafte Briefing gehört, und kennt die Pflegefragen, die daran hängen.
Leitplanken: was ins Tool darf, wer prüft, wer freigibt
Am Anfang steht ein Fall, in dem ein Agent danebenlag, und die Frage, woran das aufgefallen ist.
- Ein Fehlerfall im Detail.
- Was eine Prüfung leisten kann und was nicht.
- Datenschutz als redaktionelle Regel statt Merkblatt.
- Eine Freigabe, die unter Termindruck hält.
- Bei Ihnen: wer freigibt, was bei Regelbruch passiert.
Eine rechtliche Prüfung ersetzt der Tag nicht, er übersetzt sie in den Alltag.
Ergebnis: Ihr Team hat die Fragen beisammen, aus denen es seine eigene Redaktionsregel formuliert, und weiß, wo im Prozess geprüft werden muss.
Ein Inhalt, viele Formate
Aus einem vorhandenen Fachartikel entstehen Newsletter, Social-Beitrag, Teaser und Vertriebsunterlage, ohne dass jemand alles neu schreibt.
- Der Durchlauf an einem echten Text: ein Ausgangsstück, mehrere Ausgaben.
- Was je Format wirklich anders sein muss: Länge, Einstieg, Ansprache, Aufhänger.
- Warum das Ergebnis mit dem Ausgangsmaterial steht und fällt.
- Wo die Wiederverwertung schadet und ein eigener Text nötig ist.
- Bei Ihnen: welche Formate regelmäßig anfallen, wer freigibt.
Ergebnis: Ihr Team kennt den Weg von einem Inhalt zu mehreren Formaten und weiß, an welchen Stellen es für die eigenen Kanäle entscheiden muss.
Claude Design: ein Designsystem und was daraus entsteht
Fotos, Grafiken und Videos erzeugt Claude nicht. Die Ausnahme ist Claude Design: Es liest Marken-Material ein und leitet daraus ein Designsystem ab, also Farben, Typografie, Komponenten und Layoutregeln. Damit entstehen Websites, Präsentationen und Oberflächen in einer Handschrift.
- Wie aus vorhandenem Material ein Designsystem wird.
- Dasselbe System auf drei Ausgaben: Landingpage, Präsentation, Oberfläche.
- Wo die Entwürfe herauskommen: Export als PDF, Präsentation oder Webseite.
- Die Grenzen: keine Fotos und Grafiken, keine Versionsstände, und gemeinsames Arbeiten am selben Entwurf steckt noch in den Anfängen.
- Wann ein Entwurf reicht und wann die Gestaltung übernimmt.
Ergebnis: Ihr Team kann Entwürfe selbst erzeugen, richtig einordnen und weiß, was davon in die Gestaltung geht.
Ihr Fall
Ein Modul, das es vorher noch nicht gab. Im Vorgespräch benennen Sie eine Aufgabe aus Ihrem Alltag, für die keines der anderen Module passt. Ich baue den Tag an dieser Stelle darum herum.
- Sie beschreiben die Aufgabe, ich prüfe vorab, ob sie sich innerhalb von 75 Minuten vermitteln lässt.
- Der Ablauf bleibt derselbe: Vorführung, Mechanik, Anpassungsfragen.
- Wenn das Thema nicht passt, sage ich es.
- Dieses Modul ist im Seminarpreis nicht enthalten. Den Aufpreis nenne ich nach dem Vorgespräch, wenn der Aufwand feststeht.
Ergebnis: Ihr Team weiß, ob und wie sich die eigene Aufgabe mit einem Agenten abbilden lässt und welche Fragen vor dem Nachbau zu klären sind.
Welches Modul für Ihr Team zuerst dran ist, hängt davon ab, wo heute die meiste Zeit verloren geht. Das klären wir im Vorgespräch.
Vom ersten Gespräch bis zu den Unterlagen
Vorgespräch
Das Vorgespräch richtet sich nach Ihrem Bedarf. Ich frage nach Ihrem Team, Ihren Formaten und den Aufgaben, die den Kalender füllen, ohne dass jemand sie vermissen würde. Am ehesten lohnt ein Prozess dort, wo dieselbe Arbeit regelmäßig wiederkehrt. Die Zeit, die dabei frei wird, geht in Konzeption und Kreation. Auch dort ist KI im Spiel, nur in anderer Rolle: als Katalysator, statt als Text- oder Suchmaschine.
Module und Bezugsfälle
Sie wählen die Module. Wir legen fest, an welchen Ihrer Aufgaben die Anpassungsfragen durchgesprochen werden. Auf dieser Grundlage konzipiere ich den Tag.
Der Schulungstag
Ein Tag online, nur Ihr Team. Vorgeführt wird an meinen laufenden Systemen, erklärt wird die Mechanik, und wo es sich anbietet, ziehen wir den Bezug zu Ihren eigenen Aufgaben. Sind die Grundlagenmodule gewählt, beginnt der Tag damit.
Foliensatz
Sie erhalten den Foliensatz zu den gewählten Modulen als PDF, mit dem Ihr Team weiterarbeitet.
Der Tag passt zu Ihrem Team, wenn …
Ein Tag, ein Preis
Der Preis gilt für das Seminar, gleich welche der ausgearbeiteten Module Sie wählen. Einzige Ausnahme ist Modul 11, das im Seminarpreis nicht enthalten ist. Enthalten sind das Vorgespräch, die Konzeption des Tages auf Ihre Aufgaben, die Durchführung online und der Foliensatz zu den gewählten Modulen.
Claude-Lizenzen sind nicht enthalten und zum Zuschauen auch nicht nötig, weil an meinen Zugängen vorgeführt wird. Wer nebenbei selbst mitarbeiten möchte, braucht mindestens einen Claude-Pro-Zugang, derzeit rund 20 US-Dollar im Monat. Welcher Tarif für die Arbeit danach passt, klären wir im Vorgespräch.
Praktiker aus Überzeugung. Skeptiker aus Erfahrung.
Christian Steinbrich
Content-Spezialist, Fachautor und Dozent
Ich arbeite jeden Tag mit Claude-Agenten, für eigene Texte, Recherchen und Kundenprojekte. Was daran taugt, zeige ich Ihrem Team an laufenden Systemen. Wo es hakt, sage ich es dazu, denn genau an diesen Stellen entscheidet sich, ob aus einem Versuch eine Arbeitsweise wird.
20 Jahre Content und Marketing
Content-Strategie, Textproduktion, Kampagnen. Ich komme aus dem Marketing, nicht aus der IT.
Agenturleitung
Gründung und Führung eigener Marketing- und Kommunikationsagenturen.
Head of Content-Marketing
Leitung Content-Marketing bei einem der führenden Digital-Marketing-Weiterbildungsanbieter Deutschlands.
Trainer bei Management Circle und eMBIS
Seminare zu Claude und zu KI-gestützter Content-Produktion.
Häufige Fragen zur Claude-Schulung
Für wen ist die Claude-Schulung geeignet?
Für Marketing- und Kommunikationsteams im Mittelstand, die Claude oder ein anderes KI-Werkzeug bereits nutzen und wissen wollen, wie daraus wiederholbare Prozesse werden. Typisch sind kleine Teams mit viel Fachcontent und wenig Zeit.
Bauen die Teilnehmenden im Seminar eigene Agenten?
Nein. Der Tag zeigt laufende Systeme, erklärt ihre Mechanik und arbeitet die Fragen heraus, die Ihr Team für den eigenen Fall entscheiden muss. Ein brauchbarer Agent entsteht nicht in einer Stunde zwischen zwei Modulen, und ein halbfertiger hilft niemandem. Gebaut wird danach im Haus, mit dem, was Sie an diesem Tag verstanden haben.
Kann man mit Claude Agenten erstellen, ohne zu programmieren?
Ja. Ein Agent besteht aus einer Aufgabe, Unterlagen, Regeln und einem Ablauf, formuliert in normaler Sprache. Programmieren muss dafür niemand; in Claude Code sind gelegentlich Befehle zu bestätigen, mehr nicht. Modul 03 nimmt einen laufenden Agenten dafür auseinander, Teil für Teil.
Bekommen wir die gezeigten Agenten, Skills oder Vorlagen?
Die Systeme sind über lange Zeit auf meine Arbeit zugeschnitten und bedürfen in fremder Hand zu viel Anpassung und Umbau, um effizient zu sein. Übertragbar ist die Mechanik, und die bekommen Sie vollständig, zusammen mit dem Foliensatz zu den gewählten Modulen. Wenn Ihr Team beim Aufbau eigener Prozesse einen Sparringspartner braucht, lässt sich das im Anschluss vereinbaren.
Welche Vorkenntnisse braucht das Team?
Erste Erfahrung mit einem KI-Werkzeug hilft, Programmierkenntnisse braucht niemand. Ist der Stand im Team sehr unterschiedlich, gleichen das die beiden Grundlagenmodule am Anfang des Tages aus und bringen alle auf denselben Stand. Wichtiger als Vorwissen ist, dass die Teilnehmenden Aufgaben aus ihrem Alltag mitbringen, an denen sich die Anpassungsfragen durchsprechen lassen.
Was kostet die Schulung und wie lange dauert sie?
Ein Tag, online, für bis zu zehn Teilnehmende, zu 5.900 EUR zzgl. USt. Der Preis gilt für das Seminar, gleich welche der ausgearbeiteten Module Sie wählen. Bei größeren Teams klären wir im Vorgespräch, ob ein zweiter Termin sinnvoll ist.
Wie viele Module passen in einen Tag?
Fünf. Die beiden Grundlagenmodule von je 45 Minuten stehen fest, dazu kommen drei Praxismodule von je 75 Minuten aus neun zur Wahl. Zusammen 315 Minuten reine Arbeitszeit. Welche drei es werden, klären wir im Vorgespräch.
Findet die Schulung online und auf Deutsch statt?
Ja, beides. Der Tag läuft per Videokonferenz, vorgeführt wird auf meinem Bildschirm. Präsenz beim Kunden ist die Ausnahme und wird gesondert angeboten.
Brauchen wir eigene Claude-Lizenzen?
Für den Schulungstag nicht, weil an meinen Zugängen vorgeführt wird. Sobald Ihr Team selbst etwas baut, braucht jede beteiligte Person einen eigenen Zugang. Welcher Tarif dafür nötig ist, besprechen wir vorab. Lizenzen verkaufe ich nicht, und in Ihre Systeme greife ich nicht ein.
Ist Claude DSGVO-konform, und was darf ins Tool?
Eine Rechtsauskunft ist die Schulung nicht. Sie liefert etwas anderes: eine Regel für den Alltag, also welche Inhalte ins Tool dürfen, welche nicht und wer im Zweifel entscheidet. Das ist Modul 08. Vertragliches wie die Auftragsverarbeitung klärt Ihr Datenschutzbeauftragter.
Klären wir, welche Module passen.
Im Vorgespräch geht es um Ihr Team, Ihre Aufgaben und die Frage, ob dieser Tag das Richtige ist. Wenn nicht, sage ich es Ihnen.
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